Diary of a messy one #1 – June/ July

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I am back. Nach langer, langer, viel zu langer Zeit bin ich wieder da. Mit Neuigkeiten, Ideen und hoffentlich wieder mehr Blogposts. Um wieder mehr zu schreiben, bzw. etwas Ordnung in dieses Chaos namens Blog zu bringen, möchte ich nun eine Reihe starten: Diary of a messy one. Hier möchte ich einmal im Monat einen Rückblick auf den alten und einen Vorblick auf den neuen Monat geben. Starten möchte ich nun mit dem Juni bzw. dem Juli. Somit bekommt ihr ein kleines ,Lifeupdate‘ (obwohl ich dieses Wort hasse).

Was war?

Mitte Mai hatte ich mich für eine ausgeschriebene Stelle im Medienbereich der ÖH Uni Graz beworben, sozusagen als Social Media Betreuerin. Ende Mai bzw. Anfang Juni bekam ich dann tolle Neuigkeiten – ich darf mich nun Teil des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nennen. Es freut mich sehr, da ich einerseits viel lernen kann und andererseits mit tollen Leuten zusammenarbeiten darf. Außerdem sind einige echt coole Sachen für die Zukunft geplant.

Nachdem ich bis Ende Mai zwei Arbeiten abgeben musste, ging dann Mitte Juni die eigentliche Prüfungsphase los. Durch einen etwas holprigen Start in den Juni (persönliche Gründe) war es nicht ganz so einfach ins Lernen zu kommen bzw. verlor ich dadurch wertvolle Lernzeit, trotzdem habe ich alle Prüfungen geschafft. Zwar habe ich mein Ziel ,40 ECTS dieses Semester zu machen, leider nicht geschafft, trotzdem habe ich etwas über 30 gemacht. Und das ist ja auch nicht schlecht.

Dann haben endlich die Ferien begonnen und so sehr ich Graz und das Stadtleben auch liebe, so sehr habe ich mich auch schon wieder auf das Landleben gefreut. Egal, wie schön der Sommer in der Stadt sein kann, über den Sommer am Land gibt es eben nichts. Außerdem finde ich die Hitze in der Stadt und in meiner Wohnung unerträglich. Ich vermisse es barfuß und im Bikini den ganzen Tag durch den Hof zu laufen und ich liebe die Freiheit mein Rad nicht absperren zu müssen. Und man ist viel schneller bei einem Teich, an einem See oder bei der besten Freundin im Pool 🙂

Danach ging es für eine Woche nach Oberösterreich, um meinen Freund zu besuchen. Dort hatte ich eine unglaubliche tolle und entspannte Zeit, so entspannend wie schon lange nicht mehr. Zurzeit pendle ich immer wieder zwischen Graz und Leibnitz, da ich neben dem Studium einen Nebenjob als Kellnerin in Graz habe und diesen natürlich auch in den Ferien betreibe. Auch wenn es mir manchmal unglaublich auf die Nerven geht, ständig zu pendeln und immer wieder meine Taschen zu packen, bin ich doch froh zwei „Zuhause“ zu haben (:

 

Was kommt?

In nächster Zeit wird mal wieder ganz viel Zeit mit Freunden nachgeholt, die während des Semesters oft auf der Strecke bleibt. Ich möchte die Sommerferien wirklich komplett genießen und nur Dinge machen, die mir Spaß machen und auf die ich Lust habe. Anfang August geht es dann für ein paar Tage nach Wien und zum Ed Sheeran Konzert, worauf ich mich wirklich sehr freue! Ende August geht es dann endlich nach Santorin und ich kann es gar nicht mehr erwarten ins Flugzeug zu steigen! Falls jemand Tipps hat, bitte her damit 🙂

Empfehlung des Monats: 

Le Schnurrbart: Als meine Freunde und ich nach der Prüfungszeit endlich wieder mehr Luft hatten, spazierten wir einfach einen ganzen Tag ziemlich planlos durch Graz. Da entdeckten wir das Café ,Le Schnurrbart‘ und ich bin mehr als begeistert, denn sie haben den wohl süßesten Gastgarten überhaupt. Er liegt auf der anderen Straßenseite als das Café selbst und befindet sich in einem Innenhof. Der Garten besteht aus einer großen Wiese mit Bäumen, Rosensträuchern und süßen Sitzgelegenheiten. Obwohl man doch mitten in der Stadt ist, wirkt es so, als wäre man auf einer großen Blumenwiese am Land und man könnte dort stundenlang sitzen, Kaffee trinken und tratschen. Was wir auch gemacht haben.

Adresse: Paulustorgasse 6, 8010 Graz

Mamma Mia! Here we go again: Freundinnen schnappen und ab ins Kino! Der Film macht unglaublich gute Laune, ist perfekt für den Sommer und eine wirklich gute Fortsetzung des ersten Teils. Oh und ABBA! Das dürfte als Grund genügen.

Liebe Grüße,

Coco

 

 

 

 

 

 

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